JUNI 2021

Ein kalter nasser Frühling liegt hinter uns und der Juni begann ebenfalls kühl und teilweise sehr regnerisch. Die Natur und auch der Garten haben den vielen Regen genossen und es ist alles förmlich explodiert. Die Stauden sind in diesem Jahr besonders üppig und ein Chelsea chop war mehr als nötig. Aus diesem Grund blüht zur Zeit nicht so viel im Garten und durch das kühle Frühjahr ist der Garten sicher 2-3 Wochen in seiner Entwicklung zurück. Das hat zum Vorteil, dass man sich noch weiter auf ein blühendes Paradies freuen kann, denn Vorfreude ist ja bekanntlich die beste Freude. Also warten wir die Entwicklung weiter geduldig ab. Ein Verlierer des kalten Winters, wir hatten hier mehrere Tage über - 20 Grad, sind eindeutig die Rosen. Mehrere Totalverluste musste auch ich feststellen. Erfreulicherweise sind einige wieder ausgetrieben, brauchen aber sicher ihre Zeit, um die ursprüngliche Größe und Blütenfülle zu erreichen. Das wird auch sicher noch dauern, ein Rosenjahr wird 2021 definitiv nicht. Rosen, die geschützt an der Hauswand wachsen, haben erfreulicherweise keinen Schaden genommen, so dass es doch noch die ein oder andere Blüte geben wird. Wir werden mit dem zufrieden sein,was die Natur in diesem Jahr zulässt. Lassen wir es einfach auf uns zukommen und geniessen wir diese schöne Jahrezeit in unseren Gärten und in der Natur.


                         In diesem Jahr besonder schön - die Alliumblüte


                                            Das Inselbeet im Rasen


                    Campanula poscharskyana - ein schöner Fungenfüller


                              Schön - aber giftig, der Fingerhut Digitalis


                         Das schönste Blau von Geranium x magnificum


                                                     Junimorgen


                                 Senkgarten aus der Vogelperspektive










 

 

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